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Im Süden
Im grünen Flandern befinden wir uns auf dem „Circuit Cobergher“, der ins belgische Moëres, Richtung Hondschoote, Uxem, Ghyvelde und La panne (Belgien) führt. Wir können nicht nur das Flachland bewundern, sondern durch die Gebäude auch seine Geschichte, so hat jede Gemeinde ihre Vergangenheit.
  • Hondschoote, sein Rathaus, seine Kirche.
  • Bergues, sein Belfried, seine Stadtmauern (Festungsanlagen unter Ludwig Louis XIV). Circuit aus dem Film „Willkommen bei den Sch’tis“ www.bergues.fr
  • Die flämischen Städte mit ihren Kirchen und Altären aus dem Flandern des XVII. und XVIII. Jahrhunderts (in Frankreich einzigartige Bildhauerqualität).
     

An der Küste haben wir...

Im Westen die Stadt Dünkirchen mit (www.ot-dunkerque.fr)
  • Ihren Museen

    • Das Hafenmuseum (die vergangenen und aktuellen Hafentätigkeiten aufgreifend).
    • Das Museum für Bildende Kunst (Gemälde der flämischen Schule, Galerie der Heimatgeschichte,…).
    • Der regionale Fonds zeitgenössischer Kunst (speziell der zeitgenössischen Kunst gewidmet). Das 3-Mast-Schiff „Duchesse Anne“.
      Dieser „fossile Düne von Ghyvelde-Cabourg“ genannte Streifen hat sich vor 5.000 Jahren vor dem Rückzug des Meeres herausgebildet. Die Grenze einmal überquert, befinden wir uns in La Panne (Belgien), dem Badeort unserer belgischen Freunde schlechthin.
  • Ihren Sehenswürdigkeiten
    • Der Leughenaer-Turm (1406), das älteste Gebäude von Dünkirchen
    • Der ursprünglich mit der Kirche Saint-Eloi verbundene Belfried (1440).
    • Die Kirche Saint-Eloi (1450), deren Restaurierung, nachdem sie teilweise zerstört war, 1985 fertig gestellt wurde. Sie beherbergt die Grabstätte von Jean Bart (1650-1702), dem bekanntesten, von Ludwig XIV. geadelten Korsaren Dünkirchens (seine Statue befindet sich auf dem Platz, der seinen Namen trägt). Statue von Jean-Bart.
    • Das 3-Mast-Schiff „Duchesse Anne“ (1901), ein 1946 an Frankreich übergebenes deutsches Schulschiff.
    • Die Gedenkstätte „Mémorial des Alliés“ (1962) zum Gedenken an den Mut der alliierten Truppen, die im Mai-Juni 1940 an der Operation Dynamo beteiligt waren.
  • Ihr Hafen: drittgrößter Hafen Frankreichs mit seiner Stahlindustrie und Petrochemie. Es bietet sich eine Besichtigung bei Sollac, dem größten europäischen Unternehmen der Stahlindustrie an.
Im Norden Bray-Dunes (Frankreich), das Meer (www.bray-dunes.fr)
  • Ausgeschilderte Wanderwege: Unter der Schirmherrschaft des „Conservatoire du Littoral“ (Amt für Küstenschutz), ist das Dünengebiet unter Schutz gestellt worden und lädt nun zu einer Entdeckung der Fauna und Flora, zu der insbesondere u.a. die „Dune Marchand“ in Bray-Dunes zählt, ein. Es wurden etwa 266 Vogelarten und 340 Pflanzen erfasst.
Im Osten die belgische Grenze (www.cc-flandre.fr/ghyvelde)
  • Die gleiche Maßnahme wurde vom Generalrat des Département Nord auf dem Boden von Ghyvelde ergriffen, wo sich der Erwerb auf einen Dünenstreifen von etwa 80 Hektar bezieht.
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